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Anhang B — Spielerei

Zeigerlauf.

Ein kleines Jump-and-Run in der Strichsprache dieses Dossiers: Ein Zeiger läuft durch Quelltext-Ebenen, drei Rätseltypen rund um typische Programmierfehler schalten den Weg frei. Das ist eine Fingerübung, kein Fachprojekt — sie steht hier, weil sich auch an einem kleinen Stück Software zeigen lässt, wie ich baue: klare Schnittstelle zwischen Seite und Spiellogik, kein Framework, keine Bibliotheken. Falsche Antworten kosten keinen Fortschritt; sie werden kurz und sachlich erklärt. Die Fachprojekte stehen im Register.

01

Steuerung

Laufen
←→ oder AD
Springen
Leertaste, ↑ oder W
Rätsel-Tafel
Antwort anklicken oder 1–4 drücken
Touch-Geräte
Steuerkreuz erscheint direkt auf der Bühne

Kein Zeitdruck, keine Leben: Beim Absturz beginnt der aktuelle Abschnitt neu.

Abb. B-1 — SpielbühneCanvas 2D · ohne Framework
02

Wie es gebaut ist

Die Engine ist reines JavaScript, ohne Framework und ohne Bibliotheken. Gezeichnet wird auf ein Canvas-Element im 2D-Kontext — dünne Linien, Mono-Beschriftung, ein roter Akzent, dieselbe Formensprache wie der Rest des Dossiers. Die Simulation läuft mit fester Schrittweite, damit sich das Spiel unabhängig von der Bildrate des Geräts gleich verhält.

Seite und Spiellogik sind über eine kleine Schnittstelle getrennt: Die Engine baut ihre Oberfläche selbst in die Bühne, bezieht aber alle Farben aus den CSS-Variablen dieser Seite — die Gestaltung bleibt beim Dossier. Der Spielstand liegt ausschließlich lokal im Browser (localStorage); es gibt kein Konto, und es wird nichts übertragen.